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von A. Fäh

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3D-Druck: Britische Armee führt revolutionäre Technologie im Feldeinsatz ein


 
  • Die Britische Armee setzt erstmals 3D-Drucktechnologie im Feldeinsatz während der grössten NATO-Mission in Europa seit einer Generation ein.

  • Der 3D-Metalldruck ermöglicht die schnelle Herstellung von Ersatzteilen vor Ort, was Transportkosten und Zeit spart und die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte verbessert.

  • Die Anwendung dieser Technologie stellt einen bedeutenden Schritt in der militärischen Innovation dar und zeigt Grossbritanniens führende Rolle auf diesem Gebiet.

 

Britische Armee nutzt hochmodernen 3D-Drucker erstmals im Einsatz.

Britische Armee-Personal hält ein von dem 3D-Drucker hergestelltes Bauteil. Quelle: MOD Crown Copyright.
Britische Armee-Personal hält ein von dem 3D-Drucker hergestelltes Bauteil. Quelle: MOD Crown Copyright.

In einem bahnbrechenden Schritt hat die Britische Armee auf der grössten NATO-Mission in Europa seit einer Generation erstmals einen hochmodernen 3D-Drucker im Feldeinsatz eingesetzt. Die 9. Theaterunterstützungs-Bataillon der Royal Electrical & Mechanical Engineers verwendet diese Technologie, um Ersatzteile für Fahrzeuge herzustellen und lebenswichtige Modifikationen an kriegsentscheidenden Ausrüstungen auf der NATO-Übung Steadfast Defender durchzuführen.


Die Anwendung von sowohl mobilen Metall- als auch Plastik-3D-Druckern durch die Armee, die leicht zwischen Standorten transportiert werden können, markiert weltweit das erste Mal, dass diese Technologie von einer Militärmacht in direkter Unterstützung einer gross angelegten NATO-Übung eingesetzt wird.


Der 3D-Metalldruck ermöglicht es, Metallteile innerhalb einer Stunde direkt vor Ort zu produzieren und damit die Notwendigkeit zu eliminieren, Teile zur Reparatur zu versenden. Dies spart Transportkosten und Zeit.


Verteidigungsminister Grant Shapps betonte, dass diese Technologie die Flexibilität der britischen Streitkräfte im Feld erheblich verbessere und Grossbritannien weiterhin an der Spitze der Innovation im Verteidigungsbereich stehe.


Das Funktionsprinzip des Metalldrucks beruht auf der digitalen Produktion eines Bauteils mittels computergestützter Konstruktion. Ein feines Metallpulver wie Kupfer, Aluminium oder Stahl wird dann mit dreifacher Schallgeschwindigkeit durch eine Düse geschleudert, während ein mechanischer Arm das Bauteil formt und dabei das Objekt Schicht für Schicht aufbaut. Nach der Konstruktion wird das Bauteil verschiedenen Nachbearbeitungsprozessen wie Wärmebehandlung, Fräsen und Oberflächenbearbeitung unterzogen.


Aktuell wird der Drucker eingesetzt, um ältere Fahrzeuge wie den Land Rover instand zu halten, indem schwierig zu beschaffende Ersatzteile gedruckt werden. Zukünftige Pläne umfassen die Erstellung von Katalogen für neue Fahrzeugflotten wie den BOXER und AJAX, sodass Teile bei Bedarf vor Ort gedruckt werden können.

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