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Plastik: Neue Strategie für nachhaltige Verpackungen


 
  • Der U.S. Plastics Pact hat die Roadmap 2.0 vorgestellt, um eine nachhaltige Nutzung von Plastik zu fördern.

  • Ziele sind u.a. die Reduktion von Einwegplastik, die Förderung der Wiederverwendung und effektives Recycling.

  • Die Umsetzung beginnt am 1. Januar 2026, um eine Kreislaufwirtschaft für Plastik zu etablieren.

 

U.S. Plastics Pact stellt Roadmap 2.0 für nachhaltige Plastiknutzung vor.

Die U.S. Plastics Pact präsentiert ihre Roadmap 2.0 zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft für Plastikverpackungen. © U.S. Plastics Pact
Die U.S. Plastics Pact präsentiert ihre Roadmap 2.0 zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft für Plastikverpackungen. © U.S. Plastics Pact

Der U.S. Plastics Pact aus Walpole, New Hampshire, hat seinen neuesten strategischen Plan veröffentlicht, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Gestaltung, Nutzung und Wiederverwendung von Plastik in Verpackungen zu ändern. Die Roadmap 2.0 ist ein umsetzbarer Plan, der darauf abzielt, die Verwendung von Plastik zu transformieren und eine Kreislaufwirtschaft zu schaffen, in der Plastikverpackungen wiederverwendet, recycelt, kompostiert und im Wirtschaftskreislauf gehalten werden.


Die umfassende Planung baut auf den Erfolgen und Erkenntnissen der ursprünglichen Roadmap bis 2025 auf und setzt aktualisierte und ehrgeizige Ziele, um Plastikabfälle zu reduzieren und systemische Veränderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Plastik voranzutreiben.


„Die derzeitige Abhängigkeit von neuem Plastik ist nicht nachhaltig“, sagt Emily Tipaldo, Geschäftsführerin des U.S. Plastics Pact. „Die Roadmap 2.0 zielt darauf ab, einen spürbaren Unterschied zu machen, indem sie verändert, wie wir Plastik entwerfen, nutzen und wiederverwenden. Der Fokus liegt auf praktischen, erreichbaren Schritten, die Unternehmen unternehmen können, um zu einer Kreislaufwirtschaft beizutragen.“


Seit der Einführung der ursprünglichen Roadmap hat der U.S. Plastics Pact bedeutende Fortschritte in der Plastik-Kreislaufwirtschaft erzielt, darunter:

  • Eine Reduktion des Einsatzes problematischer oder unnötiger Kunststoffe von 14 Prozent auf 8 Prozent.

  • Eine Erhöhung des Anteils an wiederverwendbaren, recycelbaren oder kompostierbaren Plastikverpackungen von 37 Prozent auf 47,7 Prozent.

  • Eine Steigerung des Anteils an recyceltem oder nachhaltig beschafftem biobasiertem Inhalt in Verpackungen von 7 Prozent auf 9,4 Prozent.

  • Eine Erweiterung des U.S. Plastics Pact von 62 auf mehr als 130 engagierte Aktivatoren.

  • Die Einführung des PCR Procurement Toolkit, der PCR Certification Principles und des Design for Circularity Playbook, die im Sommer veröffentlicht werden.


Die Roadmap 2.0 soll die unerfüllten Ziele des ursprünglichen Plans weiterführen und neue Ziele einführen, die auf den Erfahrungen der Aktivatoren des U.S. Plastics Pact basieren. Dazu gehören:

  • Innovationen bei der Wiederverwendung: Reduzierung von Einwegplastik durch Förderung der Wiederverwendung.

  • Design für Kreislaufwirtschaft: Alle Plastikverpackungen sollen wiederverwendbar, recycelbar und kompostierbar gestaltet und hergestellt werden.

  • Eliminierung problematischer Kunststoffe: Bis 2030 sollen alle Artikel auf der erweiterten Liste problematischer und unnötiger Materialien eliminiert und der Einsatz von neuem Plastik um 30 Prozent reduziert werden.

  • Effektives Recycling: Ziel ist es, 50 Prozent der Plastikverpackungen zu recyceln und die notwendige Infrastruktur dafür aufzubauen.

  • Gesundheit und gesellschaftliche Auswirkungen: Der Plan adressiert auch die sozialen Auswirkungen und Ungleichheiten im Zusammenhang mit der Plastikproduktion und -nutzung.


„Die Roadmap 2.0 ist nicht nur eine Fortsetzung, sondern eine Weiterentwicklung“, sagt Tipaldo. „Unsere anfänglichen Ziele waren bewusst ehrgeizig, um schnelle Veränderungen zu bewirken. Mit der Roadmap 2.0 gehen wir noch einen Schritt weiter, indem wir innovative Lösungen und breitere Auswirkungen ansprechen. Wir sind entschlossen, gemeinsam mit unseren Aktivatoren und Stakeholdern diese Ziele zu verwirklichen.“


Die Roadmap 2.0 beginnt am 1. Januar 2026. Durch die frühzeitige Veröffentlichung haben die Aktivatoren genügend Zeit, sich auf die neuen Herausforderungen und Ziele vorzubereiten. Die Roadmap soll eine Kultur des Vertrauens, der Transparenz und der Zusammenarbeit fördern und sicherstellen, dass die Bemühungen wirkungsvoll und abgestimmt sind.

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